Die besten Produkte Deutschlands verdienen einen Vertrieb auf demselben Niveau.
Vertrauen aus Industrie und Technologie
Mitglied beim BVMW
Weltmarktführer von nebenan.
Deutschlands Weltmarktführer sitzen im Gewerbegebiet, nicht im Glasturm. Ihre Maschinen laufen weltweit. Ihr Vertrieb läuft über drei Leute, die alles im Kopf haben.
Zwei Perspektiven auf dasselbe Problem.
Ob du den Umsatz verantwortest oder das ganze Unternehmen.
Ich verantworte den Umsatz, aber ich entwickle noch zu wenig die Organisation.
Vertriebsleiter · Industrie
Wir sind über Jahre gewachsen. Aber unser Vertrieb hängt noch an einzelnen Top-Verkäufern.
Geschäftsführer · Maschinenbau
Jeder deckt ein bis zwei Ebenen ab. Keiner alle vier.
Der einzige Anbieter, der alle vier Ebenen gemeinsam aufbaut und selbst umsetzt.
Andere optimieren einzelne Bausteine. Wir bauen das Zusammenspiel. Der Funnel ist die Klammer.
Strategie
Sales Blueprint: Customer Journey aufgezeichnet, Handlungsfelder priorisiert, Soll-Bild in Stunden statt Wochen.
Prozesse
Funnel Praxis Tage: Wunschkunde, Buying Center und Lead-Definition entlang eines Funnels, den Marketing und Vertrieb gemeinsam tragen.
Systeme
RevOps auf deinem System: Pipeline-Dashboards, kalibriertes Lead-Scoring, automatisierte Kampagnen, ohne Systemwechsel.
Menschen
Sales Enablement Training: ein gemeinsamer Auftritt, trainierte Einwandsbehandlung statt Improvisation.
Drei Bausteine. Einzeln buchbar.
Sichtbar machen, aufbauen, am Laufen halten. Alle drei bauen auf deinem bestehenden CRM oder ERP auf.
Sales Blueprint
Euer Vertriebsprozess einmal komplett sichtbar, als ein Board, über das alle diskutieren können.
Die Ausgangslage: Fünf Verkäufer, fünf Arbeitsweisen. Niemand kann sagen, an welcher Stelle die meisten Anfragen verloren gehen.
Ablauf und Ergebnisse im Detail
- Vormittag · Diagnose, 4 Stunden Vertrieb, Marketing und Geschäftsführung im selben Raum. Wir bauen euer Sales Operating Board auf: erst die Stufen, die euer Vertrieb wirklich durchläuft, dann Zeile für Zeile, was auf jeder Stufe passiert, wer arbeitet und wann ein Deal weiterrückt.
- Nachmittag · Soll-Workshop, 2 Stunden Wir stellen Technik heute neben Technik Soll: was euer System schon kann, was fehlt und was automatisch laufen sollte. Daraus werden konkrete Aufgaben mit Namen dran, sortiert nach Wirkung.
- Danach Ihr bekommt das Board als Datei, mit der ihr intern weiterarbeitet. Vor- und Nachbereitung sind immer enthalten.
- Prozessstufen mit Eintritt und Austritt – wann ein Deal eine Stufe betritt und wann er sie verlässt, statt Bauchgefühl
- Leadquellen mit eigener Eintrittsstufe – Messe, Website, Empfehlung und Partner steigen an verschiedenen Punkten ein, sonst ist jede Conversion wertlos
- Technik heute und Technik Soll – was euer System schon kann, was fehlt und was Pflichtfeld werden muss
- Was auf jeder Stufe rausgeht – welche Unterlage, Mail oder Leitfaden an welcher Stelle beim Kunden landet
- Rollen je Stufe – wer auf welcher Stufe arbeitet und welches Ergebnis er liefert
- Kennzahlen und Automationen – was gemessen wird und welche Schritte das System selbst auslöst
- Grundregeln – kein Deal ohne nächsten Schritt, kein Angebot ohne echtes Problem, kein Sprung über eine Stufe
Jede Stufe wird durchgearbeitet: Schritte, Eintritt und Austritt, Technik, was rausgeht, Rollen und Kennzahlen. Die Stufen heißen bei euch, wie sie bei euch heißen, das Raster bleibt gleich.
Meist danach: trägt der Neukundenprozess nicht, folgen die Funnel-Praxistage. Steht er und hakt nur die Umsetzung, geht es direkt in die Begleitung.
Funnel-Praxistage
Ein einsatzbereiter Neukundenfunnel je Zielgruppe. Einmal gebaut, beliebig übertragbar.
Die Ausgangslage: Marketing liefert Kontakte, der Vertrieb hält sie für unbrauchbar. Beide haben recht, weil niemand definiert hat, was ein guter Lead ist.
Ablauf und Ergebnisse im Detail
- Tag 1 · Wer und warum Eine konkrete Zielgruppe, nicht euer Markt insgesamt. Wen ihr ansprecht und wen bewusst nicht. Entscheider, Technik und Einkauf bekommen je eigene Argumente. Die Pain Points sammelt euer Team selbst.
- Tag 2 · Ansprache und Sprache Aus den Pain Points wird ein Anlass für die Erstansprache. Ihr legt fest, was ein A-, B-, C- oder D-Lead ist. Zum Schluss die Vorlagen: Mail, Call und Gesprächsleitfaden.
- 1 Tag Auswertung Ergebnisse dokumentiert, Gespräch mit Geschäftsführung und Marketing. Nicht als Präsentation, sondern mit der Frage: wer arbeitet ab wann womit.
- Wunschkunde – wen ihr aktiv ansprecht und wen bewusst nicht
- Buying Center – Entscheider, Technik und Einkauf mit je eigener Argumentation
- Pain Points – vom Team gesammelt, geclustert, nach Relevanz priorisiert
- Lead-Magnet – ein konkreter Anlass, der die Erstansprache trägt
- Lead-Definition A bis D – eine Sprache für Marketing und Vertrieb
- Vorlagen – Mail, Call und Gesprächsleitfaden, direkt einsetzbar
Die ersten fünf Schritte werden gebaut und mit Inhalt gefüllt.
Meist danach: ein Durchlauf je Zielgruppe. Die zweite geht deutlich schneller, weil das Team das Schema schon kennt.
Sales-Ops-Begleitung
Klarer Rhythmus statt Stückwerk. Quartals-Kompass plus ein Fokus-Block pro Monat, solange er gebraucht wird.
Die Ausgangslage: Der Workshop war gut, dann frisst das Tagesgeschäft die Entwicklung. Das CRM steht, gearbeitet wird trotzdem in Excel.
Rhythmus, Fokus-Blöcke und Umfänge
- 1× pro Quartal · Kompass, 2 Stunden Was hat gewirkt, was ist liegen geblieben, worauf zahlt das nächste Quartal ein. Der Kompass setzt die Richtung, die Monatsblöcke arbeiten sie ab.
- 1× pro Monat · Fokus-Block Ein Thema, das ihr wählt, wird abgearbeitet statt besprochen. Am Ende steht etwas im System, im Kalender oder im Leitfaden, das vorher nicht da war.
- Nach etwa zwölf Monaten Wir bauen uns bewusst ab: erst weniger Blöcke, dann Sparring, dann nichts mehr. Ihr könnt jederzeit runter- oder hochschalten.
- S · Sparring – Kompass und ein Fokus-Block pro Monat, remote. Wenn intern jemand den Vertrieb aktiv treibt.
- M · Operativ – wie S, plus Umsetzung im System und ein Tag vor Ort pro Quartal. Wenn Umsetzung sonst liegen bleibt.
- L · Vollbetreuung – wie M, plus zwei Blöcke pro Monat, 1:1 Upskilling und Steuerung. Wenn Vertrieb Chefsache wird.
Die hintere Hälfte des Funnels. Training und KI-Themen laufen als Fokus-Blöcke mit, nicht als eigenes Projekt.
Gut zu wissen: die Begleitung setzt keinen der anderen Bausteine voraus. Sie wirkt nur schneller, wenn der Funnel schon steht.
Sofort nutzbar. Kostenfrei.
Vorlagen, Scorecards und Entscheidungshilfen aus der Praxis.
Lead Scoring Scorecard
Messe-, Website- und Bestandskunden-Leads einheitlich von A–D bewerten statt nach Bauchgefühl. Dein Team sieht sofort, wer sales-ready ist.
- Kriterienkatalog (statisch + dynamisch)
- A/B/C/D Scoring-Matrix
- Fertige Scorecard-Vorlage
Digitale Lead-Erfassung auf Messen
Aus dem Messestand wird messbare Pipeline. Leads erfassen, A/B/C/D bewerten, Owner und SLA festlegen. Bereit für die nächste Messe.
- Messe als planbarer Funnel (vor / am Stand / nach)
- Leitfaden für digitale Erfassung am Stand
- A/B/C/D-Bewertungssystem fürs Team
Wie moderne Vertriebsorganisationen entstehen.
Keine Hochglanz-Cases, keine unrealistischen Zahlen. Echte Projekte, messbare Ergebnisse.
Sales Enablement Training Ein Sales-Auftritt über fünf Units hinweg, ohne künstlichen Universal-PitchForschungs- und Designdienstleister · Süddeutschland
Forschungs- und Designdienstleister für die Industrie, organisiert in mehreren eigenständigen Gesellschaften mit unterschiedlichen Leistungen und Zielgruppen. Jede Unit sprach ihre eigene Sprache, im Kundengespräch entstanden widersprüchliche Aussagen. Ein gemeinsamer Pitch für alle Units wäre künstlich gewesen. Ziel: eine gemeinsame Methode statt einer gemeinsamen Formulierung.
- Kaufkriterien wurden von Kundenschmerzen getrennt und zu Argumenten gemacht
- Jeder Pain Point mit Einwand, Rückfrage, Argumentation, Beleg und nächstem Schritt hinterlegt
- Am zweiten Tag in Gesprächssimulationen trainiert, Feedback direkt in die nächste Runde
- Whiteboard-Vorlagen, mit denen weitere Units dieselbe Struktur für ihre Zielgruppen befüllen
Funnel Praxis Tage Messeleads ×3,9: Vom Visitenkarten-Chaos zum steuerbaren Lead-SystemSondermaschinenbau · Augsburg
Sondermaschinenbauer im Raum Augsburg, rund 28 Mio. € Umsatz. Das Neugeschäft hing an vier bis fünf Leitmessen im Jahr, Leads wurden per Visitenkarte erfasst und danach kaum weiterverfolgt. In zwei Praxistagen entstanden Wunschkunde, Buying Center und die Lead-Definition A/B/C/D, der Vertiefungstag ging auf den Messefunnel. Umgesetzt im bestehenden CRM.
- 11 % auf 52 % neue Leads statt Bestandskontakte
- Gleiche Messe: vom Bestandskontakt-Event zur echten Lead-Quelle
Sales-Ops-Begleitung CRM-Nutzung von 12 % auf 81 %: Forecasts, auf die sich die Geschäftsführung verlässtIndustriezulieferer · Großraum Stuttgart
Zulieferer für Maschinenbau und Medizintechnik im Großraum Stuttgart, ca. 45 Mio. € Umsatz. Vierzehn Außendienstler, jeder mit eigener Arbeitsweise. Das CRM war längst da, die Nutzung lag unter 15 %, Forecasts entstanden aus Erfahrungswerten. Kein Systemwechsel, sondern ein Quartals-Kompass und monatliche Fokus-Blöcke auf dem bestehenden System.
- Außendienst arbeitet erstmals mit einem gemeinsamen System
- Forecasts basieren auf Daten, nicht auf Bauchgefühl
- Management hat erstmals vollständige Pipeline-Transparenz in Echtzeit
Sales Blueprint Conversion Rate +34 %, Deal-Velocity ×2,4: skalierbar ohne neues HeadcountB2B-Software · München
B2B-Softwareunternehmen aus München, ca. 18 Mio. € Umsatz, Automatisierung für die produzierende Industrie. Marketing generierte Leads und übergab sie ohne Systematik, das CRM lief ohne Phasenmodell und ohne Übergabepunkte. Vier Stunden Blueprint machten sichtbar, wo die Leads versickern. Daraus wurden priorisierte Handlungsfelder statt einer Wunschliste.
- Vertrieb ist erstmals systematisch skalierbar ohne neue Headcount
- Marketing und Vertrieb arbeiten auf gemeinsamer Datenbasis
- Wachstum hängt nicht mehr an einzelnen Top-Performern
Funnel Praxis Tage Outbound-Kanal von 0 auf 41 % Pipeline-Anteil in 14 TagenAnlagenbau · Nürnberg
Anlagenbauer im Raum Nürnberg, ca. 62 Mio. € Umsatz, Zulieferer für Chemie und Pharma. Der Vertrieb war rein reaktiv: Anfragen kamen über Bestandskunden und Empfehlungen. Das CRM lief als Adressbuch, es gab keine Personas und keine Ansprachelogik. Der Vertiefungstag ging auf den Segment-Launch: ein neuer Kanal neben dem Bestandsgeschäft.
- Outbound-Kanal wurde von 0 auf 41 % Pipeline-Anteil aufgebaut
- Ein Playbook, das jeder im Team anwenden kann, statt Einzelkämpfer-Ansätze
- A-Leads werden jetzt innerhalb von 24h kontaktiert
AI Agent & Ausbau Admin-Aufwand −60 %, Datenqualität 94 %: KI operativ in 60 TagenTechnischer Dienstleister · Ulm
Technischer B2B-Dienstleister im Raum Ulm, ca. 35 Mio. € Umsatz, Engineering für die Fertigungsindustrie. Das CRM lief, die Datenqualität lag unter 40 %, der Vertrieb verbrachte täglich über vier Stunden mit Administration. Zuerst wurde die Datenbasis tragfähig gemacht, dann übernahm ein Agent Recherche und Vorqualifizierung. Der Mensch entscheidet weiterhin.
- Vertriebsmitarbeiter verbringen 60 % weniger Zeit mit Administration
- KI übernimmt Routineaufgaben, Außendienst fokussiert auf Abschlüsse
- Wissen ist erstmals systematisch im System statt nur in Köpfen
So sieht unsere Arbeit aus.
Team-Referenzen
Projekte unseres Teams aus Industrie, Technologie und Konsumgütern.
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Wir machen Vertrieb sichtbar, steuerbar und zukunftsfähig.
Viele Beratungen liefern Konzepte. Wir liefern Systeme. Und bleiben, bis die Struktur im Alltag hält.

Wie wir arbeiten: erst die Architektur, dann das System. Kein Projekt ohne Akzeptanz im Team, denn ein Vertrieb ändert sich nur, wenn die Leute mitziehen, die ihn jeden Tag machen. Und woran Erfolg gemessen wird, steht vor dem Start fest, nicht danach.

Marianne Trinley
Co-Gründerin · Business Development & Strategie
Wien · +43 664 2408 404
LinkedIn-ProfilMarianne kennt die Kluft zwischen Beratungskonzept und operativer Realität aus Jahren im Business Development mittelständischer Industrieunternehmen. Was sie gelernt hat: Projekte scheitern nicht an der Strategie, sondern daran, dass niemand bis zur Umsetzung bleibt. Bei SYP verantwortet sie Ausrichtung, Kundenportfolio und Angebot.

Konrad Storost
Co-Gründer · Revenue Architecture & Systeme
München · +49 170 9835 413
LinkedIn-ProfilKonrad baut die Architekturen, auf denen SYP-Projekte laufen. Sein Maßstab: Systeme, die das Team am nächsten Montag wirklich nutzt. Bei SYP verantwortet er Methodik, Systemarchitektur und Technologie. Sein Grundsatz: Ein Projekt endet, wenn die Struktur ohne uns hält.
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